23.03.2010, Veröffentlichg: Österreich vom 21.03.2010
Für Hans Krankl gehören die Feuerwerkskörper einfach dazu und sorgen für eine spezielle Stimmung. Das Gesetz hält er für einen Willkür-Akt.
23.03.2010, Veröffentlichg: Österreich vom 21.03.2010
Für Hans Krankl gehören die Feuerwerkskörper einfach dazu und sorgen für eine spezielle Stimmung. Das Gesetz hält er für einen Willkür-Akt.
23.03.2010, Veröffentlichung: Österreich vom 21.03.2010
Obwohl wir die Zeitung “Österreich” als hetzend und schlecht recherchierend kennen und nicht schätzen, wollen wir euch diesen Beitrag zur Abwechslung nicht vorenthalten. Auch wenn wie gewohnt das Bild und die Bildunterschrift nicht zusammenpassen und der letzte Satz falsch ist.
23.03.2010, Veröffentlichung: Kronenzeitung vom 21.03.2010
Peter Linden findet das Eintreten für Pyrotechnik von Sturm-Präsident Rinner “bemerkenswert, weil er auch Bundesliga-Präsident ist.”
Der Nebel am Feld hat ihm aber gestunken. Sorry, Peter!
15.03.2010, Veröffentlichung: ballester.at
Die ersten Runden nach der Verschärfung des Pyrotechnik-Verbotes haben eines gezeigt: Die Fans haben ihr »asoziales und gestörtes Verhalten« nicht eingestellt.
12.03.2010, Veröffentlichung: derstandard.at
Vor dem Derby Rapid gegen Austria kämpfen die Fans vereint gegen das neue Pyrotechnikgesetz in Österreich, um das Recht auf Rauch und gegen die Kriminalisierung…
11.03.2010
“Früher südländische Begeisterung – heute illegal”
Treffender als der SV Austria Salzburg hätten wir es auch nicht formulieren können!
Von offizieller Seite des Traditionsvereins wird betont, dass man mit der neuen Gesetzeslage “äußerst unglücklich” ist und man sich eine Regelung wünschen würde, die “auch Platz für über Jahrzehnte gewachsene Fanrituale lässt”.
09.03.2010
Jetzt zieht auch Rapid nach!
Auf der offiziellen Vereinshomepage des österreichischen Rekordmeisters macht Andy Marek, Leiter des Klubservice, auf einige Dinge aufmerksam, ortet in einem generellen Verbot Gefahrenpotenzial und ruft Gesetzgeber, Bundesliga und ÖFB dazu auf, Lösungen für einen verantwortungsvollen und kontrollierten Umgang mit Pyrotechnik zu finden.
09.03.2010
Erfreulicherweise hat sich heute mit dem FC Blau-Weiß Linz ein zweiter Fußballverein in Österreich gegen das Gesetz in seiner bestehenden Form ausgesprochen.
06.03.2010
Mit dem SK Vorwärts Steyr hat sich nun der erste Verein offiziell zu diesem Thema geäußert und auf einen wichtigen Punkt aufmerksam gemacht:
„Durch Verbote werden keine Probleme gelöst. Pyrotechnik ist ein wichtiger Bestandteil der Fankultur und sollte deshalb nicht generell verboten werden!“
Bleibt zu hoffen, dass bald auch andere Vereine den Mut fassen und sich öffentlich positionieren…
04.03.2010, Veröffentlichung: ballesterer.at
Im Rahmen der Initiative »Pyrotechnik ist kein Verbrechen« protestiert Sturms Nordkurve gegen das seit Jahreswechsel verschärfte Pyroverbot. Im Gespräch mit Thomas Lang (»Brigata Graz«) und Georg Kleinschuster (»Grazer Sturmflut«) wird rasch klar, dass die neuen Eingriffsmöglichkeiten der Polizei weit mehr beschränken werden, als die Freiheit einen Bengalen zu zünden.