Bundesliga und Initiative P.i.k.V.

In der Medienaussendung der Bundesliga zu Beginn der Saison wurde auch das Thema Pyrotechnik und ein Treffen zwischen der Liga und Vertretern unserer Initiative angesprochen.
Dieses Treffen hat am Mittwoch stattgefunden und war von gegenseitigem Entgegenkommen und großer Konstruktivität geprägt.
Der “neue Weg” der Liga – mit den Fans zu reden und auf die Bedürfnisse einzugehen – ist unglaublich erfreulich und wir hoffen, es geht in dieser Tonart weiter. Zuversichtlich sind wir nach diesem Treffen auf jeden Fall. Auch deshalb, weil BL-Vorstand Georg Pangl grünes Licht für regelmäßige Treffen zwischen Liga und Fanvertretern gegeben hat, um Probleme und Anregungen zu diskutieren…

BUNDESLIGA UND DIE INITIATIVE “PYROTECHNIK IST KEIN VERBRECHEN”

Bundesliga-Vorstand Georg Pangl und Vertreter der Initiative “Pyrotechnik ist kein Verbrechen” (P.i.k.V.) haben sich vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison getroffen und mögliche Lösungsansätze im Zusammenhang mit dem Pyrotechnikgesetz in den Bundesliga-Stadien diskutiert. Sowohl Bundesliga, also auch die Initiative P.i.k.V. waren bestrebt, eine für beide Seiten befriedigende Einigung zu erzielen.
Als Ergebnis dieses konstruktiven Gesprächs wird nunmehr verstärkt an einer gemeinsamen Linie für die Möglichkeit der – gesetzlich vorgesehenen – Beantragung von Ausnahmebewilligung hingearbeitet. Über eine mögliches Rohkonzept für sicheres und legales Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen (keine Böller) in abgegrenzten Bereichen in den Fansektoren konnte eine grundsätzliche Einigung erzielt werden. Für die Umsetzung ist eine enge Abstimmung mit dem Bundesministerium für Inneres und den Klubs erforderlich, die von Seiten der Bundesliga zukünftig erfolgen wird.

Weiters wurde vereinbart, regelmäßige Treffen zwischen der Bundesliga und Interessensvertretern der österreichischen Fanklubs durchzuführen um gemeinsam verschiedene anhängige Themen im Zusammenwirken von Bundesliga, Klubs, Fanklubs etc. laufend zu besprechen.